Zeit,
umzudenken

Zeit, umzu
denken und
einzusteigen.

Train Bayern Train BW

Zeit,
umzudenken und
einzusteigen.

Ist es wirklich! Waldbrände, Fluten, wochenlange Trockenheit, Starkregen, Sturm: Die Anzeichen des Klimawandels machen sich besonders aktuell bemerkbar. Während sich in einigen Teilen Europas die Temperaturen gefühlt ins Unermessliche steigern und zu Waldbränden, Baumsterben, knappen Ernten und immer weniger Grün in den Städten führen, kommt es in anderen Teilen der Welt vermehrt zu heftigen Unwettern, Überflutungen und ähnlichen Szenarien wie hierzulande. Auch Deutschland wurde 2021 von unbändigen Wettern eingeholt. Und deswegen finden wir von Go-Ahead: Zeit, dass sich etwas ändert! Im Denken, aber vor allem auch im Handeln.

Daher setzen wir uns in Bayern und Baden-Württemberg gemeinsam mit unseren Aufgabenträgern für umweltfreundliche Mobilität auf der Schiene ein.

Wir fahren für:

Treibhausgas-Emissionen im Personenverkehr

Der Verkehr ist Klimakiller Nummer zwei in Deutschland

147 Millionen Tonnen CO2 wurden 2020 verkehrsbedingt verursacht.

Die Fahrleistung, also die Gesamtlänge der zurückgelegten Kilometer, von Pkw ist von 1995 bis 2019 sogar noch um 20,5 Prozent gestiegen. Dies führt – obwohl Autos immer effizienter werden und weniger schädliche Gase ausstoßen – dazu, dass 5,1 Prozent mehr CO2 emittiert wurden.

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Pkw landeten 2019 mit 154 Gramm Treibhaus­gas-Ausstoß pro Personen­kilometer im Verkehrs­mittel­vergleich auf Platz eins des Negativ-Rankings.

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Züge haben hingegen nur 54 Gramm ausgestoßen. Das ist der stolze letzte Platz.

Wenn man in diesem Zusammenhang bedenkt, dass ein umwelt­verträglicher CO2-Fuß­abdruck pro Kopf bei unter 1 Tonne läge, verfehlen wir dieses Ziel verständlicher Weise – wie die meisten anderen Länder weltweit – mit unseren 11,2 Tonnen in Deutschland um Längen.

Energiebedingte Treibhausgas-emissionen

in Deutschland nach Sektor im Jahr 2020 (in Millionen Tonnen CO2-Äquivalent)

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Und unsere Antwort darauf?
Mehr (Menschen in die) Züge, weniger (in) Autos! Denn wenn viele umsteigen, können wir gemeinsam viel bewegen.

Nur Ökos
schützen das
Klima
geht uns
alle an.

Nur Ökos
schützen das
Klima

Nur Ökos
schützen das
Klima
geht uns
alle an.

Das tut es! Denn allein hat noch niemand die Welt gerettet. Auch wenn wir alle schon viel dafür tun – weniger Fleisch essen, nachhaltiger einkaufen, kaum Weg­werfbecher benutzen – ist es noch ein langer Weg zur Klima­neutralität. Während die einen sich des Klimas wegen vegetarisch ernähren und dadurch bis zu 400 Kilogramm CO2 pro Jahr einsparen, geht es auch ohne komplette Ernährungs­umstellung einen großen Schritt vorwärts: Einfach häufiger mit dem Zug fahren.

Wir wissen: Ein Zug im Nahverkehr emittiert nur 54 Gramm pro Personen­kilometer. Und das bei einer Auslastung von gerade einmal 28 Prozent. Ganz utopisch gerechnet: Bei 100 Prozent Auslastung lägen wir bei nur etwa 15 Gramm. Wenn also alle mitmachen würden, könnten wir den Treibhausgasausstoß um einen gewaltigen Anteil senken! Immerhin ist gut ein Viertel des CO2-Ausstoßes deutscher Haushalte auf den Verkehr zurückzuführen. Und da ist das Auto ganz weit oben.

🤓
Vielleicht denkt ihr jetzt: „Aber E-Autos …“?
Was die können, können wir schon lange!

Alle schwimmen
mit dem
Strom
ist die Lösung

Alle schwimmen
mit dem
Strom

Alle schwimmen
mit dem
Strom
ist die Lösung

Ganz klar! Deswegen sind wir in der Region auch komplett elektrisch unterwegs – und das schon von Anfang an, ganz ohne Umstellung. Eine ganz bewusste Entscheidung: Go-Ahead betreibt aus­schließlich Strecken, die elektrisch betrieben werden.

Unsere Züge in Bayern und Baden-Württemberg (die übrigens teilweise den klang­vollen Modellnamen „Flirt“ tragen) fahren zu 100 Prozent mit Strom. Auch unsere Mitbewerber sind auf der Schiene gut aufgestellt: 90 Prozent aller Verkehrs­leistungen auf der Schiene werden in Deutschland elektrisch erbracht. Egal ob S- oder U-Bahn, Fernzug, Regionalbahn oder Tram – auf den Schienen Deutschlands ist E-Antrieb längst Mainstream.

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Ihr merkt also:
Diesel kommt uns nicht in den Tank!

Ich kann nicht
ohne meinen
Wagen
wir den Wandel.

Ich kann nicht
ohne meinen
Wagen

Ich kann nicht
ohne meinen
Wagen
wir den Wandel.

Ok let’s go: Wir sind auf einigen Strecken bis zu 24 Stunden pro Tag für euch unterwegs. Ein Auto in Deutschland hingegen steht durch­schnittlich 23 Stunden täglich. Und dabei verbraucht es so viel Platz, wie ein durch­schnitt­liches Kinderzimmer groß ist. Wenn es fährt, ist es nur mit 1,4 Personen besetzt. Je nach Modell haben unsere Züge hingegen bis zu 544 gemütliche Sitzplätze zur Verfügung. Ihr seht also: genug Platz für alle.

E-Autos mögen im Vergleich zu Verbrennern zwar eine bessere Ökobilanz aufweisen – Platz verbrauchen und im Stau stehen tun aber auch sie. Trotz vermehrter Zulassungen von E-Fahrzeugen und Subventionen für den Kauf sind die verkehrsbedingten Treibhaus­emissionen von 1990 bis 2019 in Europa insgesamt um 33,5 Prozent gestiegen.

👇
Ein Trend in die falsche Richtung.
Deswegen lautet unser Motto:

Zeit umzudenken und EINzusteigen.

In unsere Züge.

Wir fahren für: